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Kompressionsbinden
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Kompressionsbinden für effektive Therapie, Stabilisierung und venöse Versorgung
Kompressionsbinden sind ein zentraler Bestandteil der medizinischen Kompressionstherapie und werden zur Behandlung venöser Erkrankungen, bei Ödemen, nach operativen Eingriffen sowie zur Unterstützung der Wundheilung eingesetzt. Durch gezielten Druck auf das Gewebe fördern sie den venösen Rückfluss, reduzieren Schwellungen und stabilisieren betroffene Körperregionen. In Arztpraxen, Kliniken, Pflegeeinrichtungen und der ambulanten Versorgung sind hochwertige Kompressionsbinden unverzichtbar.
Medizinische Kompressionsbinden für vielseitige Anwendungsbereiche
Kompressionsbinden kommen in zahlreichen medizinischen Fachbereichen zum Einsatz – unter anderem in der Phlebologie, Lymphologie, Unfallchirurgie, Orthopädie sowie in der postoperativen Nachsorge. Sie werden zur Behandlung von Varikosis, Thrombosen, Lymphödemen, Hämatomen oder zur Fixierung von Wundauflagen verwendet. Je nach Indikation lassen sich unterschiedliche Kompressionsstärken und Bindentypen gezielt einsetzen.
Kurzzugbinden und Langzugbinden in der Kompressionstherapie
Je nach therapeutischem Ziel werden unterschiedliche Arten von Kompressionsbinden verwendet. Kurzzugbinden verfügen über eine geringe Dehnbarkeit und erzeugen einen hohen Arbeitsdruck bei gleichzeitig niedrigem Ruhedruck. Sie eignen sich besonders für mobile Patientinnen und Patienten sowie für die Behandlung venöser Erkrankungen und Lymphödeme.
Langzugbinden zeichnen sich durch eine hohe Elastizität aus und erzeugen einen gleichmäßigen, dauerhaften Druck – auch in Ruhephasen. Sie werden bevorzugt bei bewegungseingeschränkten Patientinnen und Patienten eingesetzt oder dort, wo eine konstante Kompression erforderlich ist. Die Auswahl zwischen Kurz- und Langzugbinden erfolgt abhängig von Mobilität, Indikation und Therapieziel.
Elastische und unelastische Kompressionsbinden
Elastische Kompressionsbinden passen sich flexibel an Körperkonturen an und ermöglichen eine gleichmäßige Druckverteilung. Sie eignen sich für längere Tragezeiten und wiederholte Anwendungen. Unelastische oder wenig elastische Binden bieten eine besonders hohe Stabilität und werden häufig zur funktionellen Unterstützung oder bei starkem Bewegungsdruck eingesetzt. Beide Varianten erfüllen wichtige therapeutische Funktionen innerhalb moderner Kompressionskonzepte.
Materialqualität, Hautverträglichkeit und sicherer Halt
Moderne Kompressionsbinden bestehen aus hautfreundlichen, atmungsaktiven Materialien und sind für den direkten Hautkontakt geeignet. Sie lassen sich sicher anlegen, verrutschen nicht und gewährleisten eine gleichbleibende Kompressionswirkung über die gesamte Tragedauer. Viele Binden sind waschbar und wiederverwendbar, was sie besonders wirtschaftlich für den Praxis- und Pflegealltag macht.
Warum Kompressionsbinden im medizinischen Alltag unverzichtbar sind
Kompressionsbinden unterstützen aktiv die Durchblutung, reduzieren Ödeme und tragen maßgeblich zur Stabilisierung und Heilung bei. Sie ermöglichen eine individuell anpassbare Therapie, lassen sich flexibel einsetzen und sind ein essenzieller Bestandteil konservativer und postoperativer Behandlungsstrategien. Durch ihre Vielseitigkeit, Wirksamkeit und einfache Handhabung gehören medizinische Kompressionsbinden zur Grundausstattung jeder professionellen medizinischen Einrichtung.















